Produkte für anspruchsvolle Kunden

Informations- und Bibliotheksmanagementsystem - OPAC

Aktuelle Seite:

Informationen

Firmenvortrag vom 104. Bibliothekartag in Nürnberg

1. Juni 2015

Die Erfassung nach RDA liefert Softwarefirmen eine Datenstruktur, die zum Vorteil des Benutzers im OPACeingesetzt werden kann. Den vollständigen Vortrag "Wie OPAC-Nutzer von RDA profitieren können, gezeigt am Beispiel von aDIS/BMS" finden Sie hier.

aDIS/BMS-Release 8.3

18. März 2015

Release 8.3 zeichnet sich durch das Angebot des Mobilen OPACs (mOPAC), das neue Signaturenregister, Neuerungen wie Stapelverbuchung, Standortbestimmung von Exemplaren mit RFID sowie Benutzeranmeldung via Internet aus.

Der mOPAC von |a|S|tec| optimiert die Daten Ihrer Bibliothek für mobile Endgeräte. Die BibliotheksnutzerInnen können mit ihren Smartphones im Katalog recherchieren, merken, bestellen, verlängern und auf weitere Informationen der Bibliothek zugreifen.
Eigenschaften des mOPAC:
  • Betriebssystem- und Browser-übergreifend
  • basierend auf HTML5, CSS3 und JavaScript
  • individuelles Corporate Design
  • komprimierter und sicherer Datentransfer
  • vereinfachtes Seitenlayout, optimierte Inhalte
  • barrierefrei
  • integrierbar in eine eigene App via PhoneGap

Firmenvortrag auf dem 103. Bibliothekartag 2014

23. Juni 2014

Die Folien zu unserem Firmenvortrag auf dem 103. Bibliothekartag 2014 in Bremen "Wolkig mit Aussicht auf? - aDIS/BMS, eine Software für Cloud- und Lokalsystem" finden Sie auch hier.

aDIS/BMS-Release 8.2N

20. Mai 2014

Die aktuelle aDIS/BMS Version 8.2N wird seit Ende März 2014 ausgeliefert. Release 8.2N zeichnet sich vor allem durch die nunmehr vollständige Einbindung der Gemeinsamen Normdatei (GND), eine verbesserte Fremddatennutzung und eine verbesserte Dialogführung in Trefferlisten aus.
Ab Release 8.2N ist es möglich, alle GND-Relationen anzuzeigen, egal ob normiert oder nicht normiert. Damit hat sich bestätigt, dass in aDIS/BMS weiterhin mit getrennten Normbeständen gearbeitet und trotzdem die komplette GND-Struktur abgebildet werden kann. Die vollständige Dokumentation zu der neuen GND-Normdatenstruktur befindet sich auch auf unserer Web-Seite im Kundenbereich.
Die Umstellungen seitens der DNB von Lieferungsformat MAB2 auf MARC21 und von Schnittstelle Z39.50 auf SRU waren der Anlass, wesentliche Verbesserungen im Bereich der Fremddatennutzung zu liefern. Weiter wurde realisiert, dass über die Auswahl einer Menüfunktion in der Erwerbung im Zuge von Fremddaten-Übernahmen im Katalog im Hintergrund automatisch Bestellwünsche in der Erwerbung angelegt werden, um insbesondere Lektoren in ihrer Arbeit zu unterstützen.Ein langjähriger Kundenwunsch wurde realisiert, das "Link-Hopping". "Link-Hopping" ermöglicht das Surfen durch die Anwendung ohne Beschränkungen.
Einen weiteren Schwerpunkt des Releases bildet die Weiterentwicklung der Verwaltung elektronischer Ressourcen (E-Medien) in Form von Lizenzen. Lizenzen bilden dabei für E-Medien das Pendant zu Exemplaren bei Printmedien: Sie verwalten Informationen zum tatsächlichen Bestand von E-Medien, indem in ihnen Informationen zu Nutzungsrechten, Zugriffsmöglichkeiten und haushaltsrelevanten Vorgängen erfasst werden können. Darüber hinaus steuert die Lizenz die Anzeige im OPAC und somit den Zugriff auf das E-Medium.
Das Release enthält darüberhinaus eine Vielzahl von meist optionalen Erweiterungen in anderen Bereichen wie z.B. der Benutzung, s. hierzu weitere Informationen im Kundenbereich.

Produktionsstarts von Neukunden in 2014

20. Mai 2014

Logo der Stadtbüchereien Düsseldorf
Nach der Inbetriebnahme innerhalb von nur 6 Monaten der vier linksrheinischen Stadtbibliotheken Neuss, Dormagen,Grevenbroich und Meerbusch mit Meerbusch Gymnasium im letzten Jahr haben nun auch die Stadtbüchereien Düsseldorf termingerecht am 7. Mai 2014 den Betrieb mit aDIS/BMS aufgenommen.
Wir freuen uns sehr über den neuen Kunden und bedanken uns bei allen, die geholfen haben, das Projekt zu verwirklichen, für die gute Zusammenarbeit.

Produktionsstarts von Neukunden in 2013

8. Oktober 2013

Die erste Jahreshälfte 2013 war geprägt von Produktionsstarts von Neukunden, die wir jetzt hier mit Verspätung vorstellen möchten:

Logo für IBS-Systeme in Baden-WürttembergMit der UB Freiburg, der PH Freiburg und schlie=ßlich der Württembergischen Landesbibliothek sind nun alle Bibliotheken des IBS-Projektes im Betrieb und damit das Ziel des Vorhabens "Integriertes Bibliothekssystem Baden-Württemberg" nach einer Projektdauer von 3,5 Jahren erreicht. Das integrierte Bibliothekssystem aDIS/BMS wurde auf der Basis einer Landeslizenz eingeführt, die es allen Einrichtungen im Geschäftsbereich des Ministerums für Wissenschaft und Kultur erlaubt, das Produkt kostenlos zu nutzen. Im Sinne des Cloud-Konzeptes laufen sämtliche Installationen in einer virtualisierten Umgebung im Rechenzentrum der Universität Tübingen.
aDIS/BMS wird als Mandantensystem genutzt, in einer Installation betreut das BSZ 48 Hochschulen sowie Staats- und Landesarchive. Die UB Freiburg hat 3 Mandanten für die Fachbereichs- und Institutsbibliotheken konfiguriert - wie auch die UB Stuttgart und die UB Hohenheim. Die Installation für die UB Tübingen verfügt über 10 Mandanten. Im Vollbetrieb, d.h. mit allen Komponenten arbeiten mehr als 55 eigenständige Bibiliotheken, die Daten des SWB werden in ca. 96 Mandanten gespiegelt.
Alle Bibliotheken arbeiten mit einer identischen Software; die oft sehr differenzierten Verfahren und Workflows werden über Parametrisierung abgebildet. Die Auslegung des Systems für unterschiedlichste Pheripherie - RFID, Selbstverbucher, Kartensysteme, LDAP usw. - war neben der Migration von ca. 17 Millionen Titel- und 20 Millionen Exemplardaten eine zeitraubende Aufgabe.
Ohne die äußerst kompetente und engagierte Unterstützung der ZDV Tübingen wäre die Realisierung des Projektes nicht möglich gewesen. Unsere besondere Anerkennung gilt auch dem Team Lokalsysteme des BSZ, die nach einer Einführungsphase die Migration der Hochschulen ohne besondere Mitwirkung von |a|S|tec| durchführen konnten. Nicht zuletzt gilt unser Dank der Projektleitung der Universität Ulm , namentlich Frau Dr. Pauli, die uns in der nicht immer leichten Projektarbeit stets mit Rat und Tat unterstützt hat. Nicht unerwähnt darf die Zusammenarbeit in allen Fragen des Datenschutzes mit ZENDAS bleiben.

Logo von der Stadt- und Landesbibliothek DortmundLogo vom Fritz-Hüser-Institut
Wir freuen uns, dass die Stadt- und Landesbibliothek Dortmund mit der Zentralbibliothek und 12 Zweigstellen, zusammen mit dem Fritz-Hüser-Institut am 4. Juni 2013 mit aDIS/BMS als neuem Bibliothekssystem termingerecht den Betrieb aufgenommen hat und bedanken uns bei allen, die tatkräftig an dem Projekt mitgewirkt haben, ganz besonders bei den IT-Koordinatoren.

Logo von der Stadtbibliothek NeussLogo von der Stadtbibliothek DormagenLogo von der Stadtbibliothek GrevenbroichLogo von der Stadtbibliothek Meerbusch
Innerhalb von nur 6 Monaten konnten die vier Stadtbibliotheken Neuss, Dormagen, Grevenbroich und Meerbusch mit Meerbusch Gymnasium ihr bisheriges Bibliothekssystem ablösen und pünktlich am 29.05.2013 auf aDIS/BMS umgestellt werden. Wir freuen uns sehr über die neuen Kunden und bedanken uns bei allen, die geholfen haben, das Projekt zu verwirklichen, insbesondere bei den MitarbeiterInnen der ITK Rheinland , für die gute Zusammenarbeit.

aDIS/BMS-Release 8.2

4. April 2013

Logo von der DNB und aStec GmbH

Die aktuelle aDIS/BMS Version 8.2 ist im April auslieferungsfähig. Das Release enthält u.a. alle Anpassungen für die Erfassung von Normdaten nach den GND-Übergangsregeln. Die am 4.7.2012 in unserem aDIS-Workshop "Katalogisieren von Titel- und Normdaten in aDIS/BMS unter Berücksichtigung der GND-Übergangsregeln" von unseren Kunden erarbeiteten Entwicklungswünsche wurden realisiert. Wir danken noch einmal allen Workshop-TeilnehmerInnen für die intensive Mitarbeit. Eine Beschreibung der Anpassungen für die GND finden Sie im Kundenbereich auf unserer Homepage.

aStec auf dem 5. Kongress für Bibliothek und Information Deutschland in Leipzig

20.März 2013

aStec-Messestand Leipzig 2013Unser |a|S|tec|-Messestand

Wir danken allen, die uns in Leipzig auf dem
5. Kongress für Bibliothek und Information Deutschland "Wissenswelten neu gestalten" an unserem Messestand besucht und an unserem Anwendertreffen teilgenommen haben.
Wir danken ganz besonders Herrn Kapitänleutnant Tuchel für seinen Vortrag über aDIS/Wissen dargestellt am Beispiel des Fachinformationssystems der Bundeswehr.

Die Badische Landesbibliothek startet den Betrieb mit aDIS/BMS

18. Dezember 2012

Logo von der Badischen Landesbibliothek

Die Badische Landesbibliothek in Karlsruhe (BLB) hat heute termingerecht den Betrieb mit unserem Bibliothekssystem aDIS/BMS aufgenommen. Wir bedanken uns bei allen MitarbeiterInnen der BLB für die gute Zusammenarbeit und die tatkräftige Unterstützung. Hier der Zugang zum barrierefreien aDIS/OPAC der BLB.

Kostenfreier GND-Workshop für |a|S|tec|-Kunden

2. August 2012

Logo von der DNB und aStec GmbH

Am 4.7.2012 luden wir unsere Kunden zum aDIS-Workshop "Katalogisieren von Titel- und Normdaten in aDIS/BMS unter Berücksichtigung der GND-Übergangsregeln" in den Kleinen Säulensaal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin ein. Wir danken allen Teilnehmern für das rege Interesse und die engagierte Mitarbeit sowie dem VÖBB-Servicezentrum und Frau Pfeifer von der Deutschen Bibliothek für die große Unterstützung. Die Platzanzahl war begrenzt, sodass leider nicht alle Interessenten bei der Anmeldung berücksichtigt werden konnten. Wir danken hiermit nochmals für Ihr Verständnis.
Alle |a|S|tec|-Kunden können sich nach Anmeldung im Kundenbereich folgende Unterlagen downloaden:

  • Folienpräsentation zm Workshop
  • Zusammenstellung der Empfehlungen an |a|S|tec| für die weitere Entwicklung
  • Übersicht über die aDIS-Felder, die im Standard-OPAC nicht angezeigt werden, als Grundlage für die Nennung weiterer Felder, die von der OPAC-Anzeige ausgeschlossen werden solten

aStec auf dem "101. Deutscher Bibliothekartag" in Hamburg

30.Mai 2012

Wir bedanken uns für Ihren Besuch auf unserem Messestand beim 101. Deutschen Bibliothekartag in Hamburg.

Wir waren sehr angetan von unseren zahlreichen Gesprächen mit unseren Kunden, mit neuen Kontakten und mit Kolleginnen und Kollegen anderer Institutionen, wie z.B. der Deutschen Nationalbibliothek.

aDIS/BMS im KIM (Kommunikations-, Informations- und Medienzentrum) Hohenheim

16. Mai 2012

Logo von der Universität Hohenheim

Am 16.Mai 2012 ging das KIM Hohenheim mit dem aDIS/BMS Bibliothekssystem online.
Dies gelang durch eine intensive und gute Zusammenarbeit. Hier der Zugang zum barrierefreien aDIS/OPAC . Zum KIM gehören die Zentralbibliothek und 63 Institutsbibliotheken.

aDIS/BMS in der Universitätsbibliothek Stuttgart

26. Februar 2012

Logo der Universitätsbibliothek Stuttgart Die Umstellung auf das neue integrierte aDIS/BMS Bibliothekssystem hat am 22.2.2012 stattgefunden.

aDIS/BMS in der Universitätsbibliothek Tübingen

1. Juli 2011

Logo der Universitätsbibliothek Tübingen Am Dienstag, den 21.6.2011 hat die Universitätsbibliothek Tübingen ihr neues integriertes aDIS/BMS Bibliothekssystem in Betrieb genommen.

aDIS/BMS in der Pestalozzi-Bibliothek Zürich

12. April 2011

Logo der Pestalozzi-Bibliothek Wir freuen uns, dass die Pestalozzi Bibliothek Zürich seit heute aDIS/BMS an ihren 16 Standorten als Bibliothekssystem einsetzt. Der barrierefreie aDIS/OPAC bietet u.a. Anreicherung mit Buchcovern aus Amazon sowie Links zu weiteren Online-Buchhandlungen.

aDIS/BMS in der Universitätsbibliothek Ulm

10. Februar 2011

Logo der Universitätsbibliothek Ulm Am Dienstag, den 1.2.2011 ist die Universitätsbibliothek Ulm mit dem aDIS/BMS Bibliothekssystem in Betrieb gegangen.

aDIS/BMS in Baden-Württemberg

17. August 2010

Logo für IBS-Systeme in Baden-Württemberg Heute ist die erste Umstellung im Rahmen des Projekts Integriertes Bibliothekssystem (IBS) in Baden-Württemberg erfolgt. Innerhalb des Projekts wird ein Konsortium aus Universitäts- und Landesbibliotheken auf aDIS/BMS umstellen.
Zum Konsortium gehören über 50 Bibliotheken, darunter die Universitätsbibliotheken Hohenheim, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Freiburg, die Landesbibliotheken Karlsruhe und Stuttgart sowie die vom BSZ betreuten Hochschulbibliotheken in Baden-Württemberg.

BIENE 2008 Preisträger

02. Februar 2009

Andrea Reichelt, Barbara Michaelis and Nina Gerling receive the BIENE-Award 2008 Am Freitagabend, den 30.01.2009, wurde der BIENE-Award 2008 verliehen.

Seit 2003 prämieren die Aktion Mensch und die Stiftung Digitale Chancen die besten deutschsprachigen barrierefreien Webseiten mit dem BIENE-Award. Dabei wird in einem halbjährlichen Dauertest jede teilnehmende Webseite anhand eines umfassenden Kriterienkataloges geprüft.

Der Verbund der Öffentlichen Bibliotheken Berlins (VÖBB) erhielt die höchste Auszeichnung in der Kategorie "Komplexe Einkaufs- und Transaktionsangebote" für seinen Webauftritt, zusammen mit den Projekt-Partnern ena Webstudio aus Berlin-Treptow und der aStec GmbH . Andrea Reichelt vom VÖBB, Barbara Michaelis von der aStec GmbH und Nina Gerling vom ena Webstudio haben den Preis entgegen genommen. Im VÖBB-OPAC können Nutzerinnen und Nutzer im Medienbestand der Berliner Bibliotheken rund 2,7 Millionen Titel recherchieren, bestellen, ihr Benutzerkonto verwalten u.v.m.

Fotoquelle: Aktion Mensch, Hartmut Reiche


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